<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Calvary Chapel Siegen</title>
	<atom:link href="http://ccsiegen.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://ccsiegen.com</link>
	<description>Freikirche</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 16:59:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Konferenz Foto Album</title>
		<link>http://ccsiegen.com/infos/konferenz-foto-album/</link>
		<comments>http://ccsiegen.com/infos/konferenz-foto-album/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ccsiegen.com/?p=1222</guid>
		<description><![CDATA[Die Fotos der Mitarbeiter-Konferenz 2012 findet Ihr im entsprechenden Facebook-Fotoalbum: Link zum Fotoalbum]]></description>
		<wfw:commentRss>http://ccsiegen.com/infos/konferenz-foto-album/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Predigtplan der EpiCenter-Konferenz 2012</title>
		<link>http://ccsiegen.com/infos/predigtplan-der-epicenter-konferenz-2012/</link>
		<comments>http://ccsiegen.com/infos/predigtplan-der-epicenter-konferenz-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ccsiegen.com/?p=1214</guid>
		<description><![CDATA[Dienstag 16:00 Uhr Session 1 David Guzik Gottes Zukunft, Deine Zukunft 19:00 Uhr Session 2 Joel Rosenberg Israel kommt ins Land (Hes. 36-37) Mittwoch 9:00 Uhr Session 3 Ray Bentley Der Abrahamitische Bund und dessen Aussagen 14:00 Uhr Session 4 Joel Rosenberg Russland und die Zukunft Israels (Hes. 38-39) 19:00 Uhr Session 5 Bob Botsford Bedrängende Prophetische Vorhersagen Donnerstag 9:00 Uhr Session 6 Bob Botsford Warum so viele nicht bereit sein werden (Mt. 24) 14:00 Uhr Session 7 Nick Long Erweckung im Tempel Gottes (Offb. 11) 19:00 Uhr Session 8 Ray Bentley Auf andere reagieren und sie erreichen. Freitag 9:00 Uhr Session 9 Lance Ralston Was dann? (Ps. 85,4-7) 11:30 Uhr Session 10 Ray Bentley Bereitet den Weg des Herrn vor (Jes. 40:3)]]></description>
		<wfw:commentRss>http://ccsiegen.com/infos/predigtplan-der-epicenter-konferenz-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>20.04. &#8211; Wieder zu Hause&#8230;</title>
		<link>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/20-04-wieder-zu-hause/</link>
		<comments>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/20-04-wieder-zu-hause/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 17:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jordanien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jordanieneinsatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ccsiegen.com/?p=1200</guid>
		<description><![CDATA[…sind wir nach einem angenehmen und nur ein wenig verspäteten Flug. Ein paar Unannehmlichkeiten gab es in Amman beim Einchecken. Ein Koffer musste noch komplett mit Folie eingepackt werden, weil die Behörden Angst hatten, dass darin enthaltenes Olivenöl auslaufen könnte. Ich durfte das alles auf Englisch verhackstücken. Wie ging noch mal die Geschichte von dem Bock und dem Gärtner? Ansonsten sind wir alle „save and sound“ in der Heimat angekommen. War fast wieder ein Kulturschock. Alles so sauber und aufgeräumt. Der Verkehr fließt schnell und in geordneten Bahnen. Selbstverständlichkeiten, die man erst zu schätzen weiß, wenn man sie länger nicht genossen hat. Wie geht es jetzt weiter? Einige Männer haben schon mal rumgesponnen und meinten, wir sollten mal losziehen und der Sphinx in Ägypten eine neue Nase ankleben…Okay..wenn Gott das von uns haben will, wollen wir gerne darüber nachdenken. Ich denke, dass es sicher wichtigere Projekte als dieses gibt. Aber interessant klingt es schon . Na denn, wir werden sehen. Gott ist noch nicht zu Ende mit uns und darüber sind wir froh. Wir alle sind um viele Erfahrungen und einige Freunde im In- und Ausland reicher! Jedenfalls hat uns ein Virus ergriffen: das Nachdenken über Jordanien (Moab) und wir sehen dieses Land mit anderen Augen. Wir haben gesehen, dass der Gott, der damals in diesem Landstrich Geschichte schrieb, auch heute noch dort Geschichte schreibt. Wir beten, dass die Menschen mit der Liebe von Jesus erreicht werden und wenn unser Baueinsatz ein kleines Mosaiksteinchen in dem großen Bild war, wollen wir dankbar sein. Gespannt verfolgen wir jetzt, wie diese Geschichte und das damit verbundene Abenteuer weiter geht. Herzlichst grüßt euch zum letzten Mal: der Martin]]></description>
		<wfw:commentRss>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/20-04-wieder-zu-hause/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>19.04. &#8211; Dumm gelaufen&#8230;</title>
		<link>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/19-04-dumm-gelaufen/</link>
		<comments>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/19-04-dumm-gelaufen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 19:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jordanien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jordanieneinsatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ccsiegen.com/?p=1194</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;war so die Vokabel, die sich durch den ganzen Tag zog. Aber der Reihe nach. Heute war unser zweiter Tag Day-Off und es ging schon früh los Richtung Wadi Mujib. Ja richtig, da waren wir gestern schon, allerdings am oberen Ende. Diesmal ging&#8217;s ans untere Ende, wo der Fluß ins Tote Meer mündet. Wir wurden mit Schwimmwesten ausgerüstet und nun galt es, uns stromaufwärts vorwärts zu kämpfen. Ihr könnt euch den Wadi als eine wasserführende Felsschlucht vorstellen, die unten ca. 3-4 Meter breit und die Felswände ca. 40 Meter hoch sind. In gewissen Abständen trafen wir auf Stromschnellen, die mit einem Seil und Muskelkraft überwunden werden mussten. Nass bis auf die Haut standen wir nach ca. einer Stunde vor einem hohen Wasserfall, hinter und unter den wir gehen konnten. Ja das war ja mal ein Männerevent der Extraklasse. Auf dem Rückweg erwartete uns das gleiche Abenteuer und eine Reisegruppe, die gekleidet war, als wären sie gerade aus dem Bus gesprungen. Mit Rucksäcken, Kameras, Gehhilfen usw.. Wir haben uns bildlich vorgestellt, wie die Gruppe wohl die erste Stromschnelle trockenen Gepäcks erklimmen will. Dumm gelaufen eben. Das war ein schönes Gleichnis dafür, wie man mit zuviel und unnötigem Ballast ein Ziel verfolgt und letztendlich scheitern muss. Danach fuhren wir zum Toten Meer, vorbei an der Salzsäule von Lots Frau (zumindestens behauptet man das hier). In Amman Beach steht eine tolle Hotelanlage am Meer, wo wir den Luxus von Süßwasserbaden und im Meer baden genießen konnten. Es war für alle ein unglaubliches Erlebnis, im Wasser zu liegen und nicht unter zu gehen. Allerdings zeigte die 30 prozentige Salzlake jede noch so kleine, offene Wunde durch einen brennenden Schmerz an. Man sollte tunlichst vermeiden, das Wasser in die Augen zu bekommen. Der Schmerz soll fürcherlich sein. Zwei junge Araber jedoch rannten vom Strand mit Anlauf ins Wasser, um sich dann ob ihres Jugendlichen Leichtsinns kopfüber in die Fluten zu stürzen. Wie eine Rakete schossen sie Augen reibend aus dem Wasser, als sie merkten, was sie getan hatten. Dumm gelaufen, die zweite. Ein gutes Beispiel dafür, wenn man sich blindlings in eine Sache stürzt und die Folgen nicht bedenkt. Am frühen Nachmittag brachen wir zum Neboberg (Moseberg) auf, der traditionell als der Berg gilt, von dem aus Gott dem Mose das verheißene Land gezeigt hat. Die Bibel berichtet, dass Mose jedoch nicht mit hinein ziehen durfte, weil er Gott ungehorsam gewesen war. Wieder eine eindrückliche Warnung, dass Gott nicht mit sich spielen lässt. Dumm gelaufen, die dritte. Amman, die Hauptstadt Jordaniens und im Alten Testament der Ammoniter (daher der Name) war die letzte Anlaufstelle für heute. In Amman herrscht Krieg, jedenfalls auf der Strasse. Das schon mal erwähnte Hupkonzert ist einmalig. Ansonsten schenkt man sich hier nichts. Es ist erstaunlich, dass bei der Fahrerei nicht mehr Blechschäden passieren. Wir waren mit einem Zwanzigsitzer unterwegs und unser Fahrer wollte die Fahrspur wechseln&#8230;okay&#8230;in Deutschland blinkt man, hier fährt man einfach. Glaubt ihr, das da jemand mal eine Lücke schafft? Da wird geschoben und gedrängelt. Ein Kleinbusfahrer legte sich mit unserem Fahrer an und dass die beiden sich nicht noch die Köppe eingehauen haben, war ein Wunder. Kopf an Kopf lieferten wir uns ein Race durch Ammans Innenstadt. In der nächsten Linkskurve zog unser arabischer Vettel in Formel Eins Manier unter unserem Gejohle und donnerndem Applaus an der Innenseite vorbei, halb auf der Strasse, halb auf dem Bürgersteig. Dumm gelaufen, die vierte. Eigentlich waren wir nach Amman gekommen, um die dortige Zitadelle zu besichtigen. Hier soll die Stelle sein, wo David den Urija in den sicheren Tod geschickt hat, als er den Ehebruch mit Bathseba zu vertuschen versuchte. Als wir endlich ankamen, war schon geschlossen. Dumm gelaufen, die fünfte. Ich hatte euch ja gepostet, dass wir heute eigentlich in Amman eingeladen gewesen wären, aber in Jordanien ist man erst eingeladen, wenn man drei Mal eingeladen wurde. Wir waren aber nur einmal eingeladen, also demnach nicht eingeladen. Dumm gelaufen, die sechste. Jetzt sind wir gut wieder bei unseren Gasteltern angekommen, packen unsere sieben Sachen und fallen totmüde in die Betten. Morgen gehts Heim. Herzlichst grüßt euch zum vorletzten Mal: der Martin]]></description>
		<wfw:commentRss>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/19-04-dumm-gelaufen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>18.04. &#8211; Mit leerem Akku&#8230;</title>
		<link>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/18-04-mit-leerem-akku/</link>
		<comments>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/18-04-mit-leerem-akku/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 19:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jordanien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jordanieneinsatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ccsiegen.com/?p=1189</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; mittlerweile sind wir wie jeden Morgen gegen 05.30 Uhr Ortszeit in unseren arg lädierten Arbeitsdress gesprungen. Es sollte das letzte Mal gewesen sein. Das für morgen geplante Schwimmen im Toten Meer und eine Einladung nach Amman hat final nochmals Reserven  mobilisiert. Alle angefangenen Arbeiten konnten heute wie geplant fertiggestellt werden.  Das Projekt wurde von Dirk &#8220;abgenommen&#8221;, auch wenn die Baustelle nicht ganz besenrein war Zum Feierabend hin hat er uns mit einem Kurztrip zum einem Berg überrascht, der hoch über dem Wadi Mujib trohnt. Der Weg dorthin führte über den in der Bibel auch erwähnten Kings Way und die Stadt Rabba (Moab). Von dort oben hat man einen grandiosen Ausblick auf den gewaltigen Geländeeinschnitt und direkt gegenüber auf die ehemalige Stadt Ar. In der Ferne des Wadis (übersetzt: Tal) sahen wir einen Sandsturm aufkommen, der uns bald mit voller Breitseite erfassen sollte. Mitten im gemeinsamen  Abschlussgebet auf der Bergkuppe begann das  Naturspektakel. Das Tageslicht wurde diffus, die Sicht schwand und die Temperatur fiel schlagartig! Das Land ist irgendwie bissig und reagiert auf Gebet scheinbar merklich. Nun wissen wir jedenfalls auch wie es sich anfühlt, wenn man lebendig gesandstrahlt wird. Die Stimmung ist ungetrübt auch wenn ich denke, dass sich jeder auf die Heimat mit allen damit verbundenen Annehmlichkeiten freut. Mit herzlichen Grüßen: der Oliver]]></description>
		<wfw:commentRss>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/18-04-mit-leerem-akku/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>17.04. &#8211; Gier frisst Hirn&#8230;</title>
		<link>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/17-04-gier-frisst-hirn/</link>
		<comments>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/17-04-gier-frisst-hirn/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jordanien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jordanieneinsatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ccsiegen.com/?p=1180</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;das war die Erkenntnis eines Jordaniers an diesem Tag. Aber dazu später mehr. Langsam aber sicher lernen wir die Flora und Fauna in seiner Bandbreite kennen. Okay&#8230;Schafe und Ziegen kannten wir vorher auch schon und Kamele gibt es in Deutschland mehr als genug..;-). Unserem Tierefinder Markus schlängelte sich heute morgen eine Schlange entgegen, als er einen Stein aufhob, den er verbauen wollte. Flugs gefangen wurde das Tier von allen ausgiebig bestaunt. Lieb wie wir sind, haben wir das Kriechtier an anderer Stelle ausgesetzt. Die Beduinen, die die Situation beobachteten, sind jedoch sofort dort hin gegangen und haben der Schlange &#8221; eilends den Kopf zertreten&#8221;. Offensichtlich war das Vieh doch nicht so ungefährlich, wie wir dachten. Das war eine sehr gute Illustration für den Umgang mit Sünde. Wir sollten nicht damit spielen und sie an passender Stelle aussetzen, sondern sie vernichten. Darüber hinaus huschte ein Gecko (zumindestens haben wir ihn dafür gehalten) durch die Felsbrocken. Ansonsten zog nur noch ein Adler seine Kreise. Echt majestätisch. Die Schwarze Orchidee, die nur in Jordanien während 2 Wochen blüht, durfte in der Fotosammlung natürlich nicht fehlen. Übrigens wissen wir jetzt, wo die ganzen Plastiktüten hergestellt werden. Die stammen aus Jordanien und wachsen hier an Bäumen und Sträuchern. Ehrlich. Alles ist hier übersät mit Plastiktüten, die vom Wind überall hin geweht werden. Nach unserer Arbeit sind wir in einer halsbrecherischen Fahrt stellenweise über Stock und Stein ins Wadi eben Hamad (&#8230;ich hoffe, das stimmt so) gefahren. Unsere Bandscheiben haben vor Freude mehrmals in die Hände geklatscht. In diesem Wadi kann man durchs Wasser laufen und anschließend in Thermalquellen baden. Normal sollte der Eintritt 1 JD kosten. Der Obertürstehereintrittskartenverkäufer wollte uns allerdings 5 JD abknöpfen. Er wurde eines Besseren belehrt. Die Kröte von 500 Prozent Preisanstieg schluckt nicht jeder Dämeltourist und so haben wir artig mit der Hand zum Abschied gewunken und sind wieder gefahren. Da gab es doch leicht dumme Gesichter auf jordanischer Seite und es gilt wieder mal: &#8220;Das Denken über das Vermögen scheitert oft am Denkvermögen&#8221;. Oder modern ausgedrückt: &#8220;Gier frisst Hirn&#8221;. Sei&#8217;s drum, es war ein schöner Ausflug mit Blick auf das Tote Meer. Also..morgen geht unser Abenteuer weiter. Genauer gesagt um 5.30 Uhr. Dann stehen wir auf und starten in den Tag, der uns Temperaturen um die 35 Grad bescheren wird. Herzlichst grüßt euch schon wieder: der Martin Spruch des Tages: &#8220;In Jordanien musst du lernen, die Angst im Gesicht zu verstecken.&#8221;]]></description>
		<wfw:commentRss>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/17-04-gier-frisst-hirn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>16.04. &#8211; Zwei Augen glotzten&#8230;</title>
		<link>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/16-04-zwei-augen-glotzten/</link>
		<comments>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/16-04-zwei-augen-glotzten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jordanien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jordanieneinsatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ccsiegen.com/?p=1177</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;unsere Männer heute morgen an, als sie auf der Baustelle einen Stein umdrehten. Die Reaktionen variierten von &#8220;einen Schritt zurückspringen&#8221; über lautes Rufen bis hin zur stoischen Gelassenheit. Unserem Markus entlockte der Bewohner nur einen trockenen Gruß: &#8221; Och du, lugge mo hee, e Skorpion!&#8221; ( Übersetzung für die nicht Westerwälder Platt Verstehenden: &#8221; Ich bin entzückt, schaut mal hier, ein achtbeiniges, stechendes Spinnentier &#8220;). Keine Angst Mädels, alle haben es überlebt. Keiner ist gestochen oder gefressen worden. Es war ja schließlich auch kein Grizzly-Skorpion, sondern nur ein kleiner Kamerad. Ansonsten haben wir bei Abbrucharbeiten nur noch einer Eidechse ihr Heim zerstört. Sie ist aber sofort in die Zweitwohnung nur ein paar Schritte daneben umgezogen. Übrigens&#8230;.unsrer Van, mit dem wir zur Baustelle fahren, hat einen jordanischen Totalschaden: die Hupe ist kaputt. Ein absolutes Trauma, wenn du in Jordanien nicht Hupen kannst. Der ganze Verkehr scheint nur so zu funktionieren, aber davon habe ich euch ja schon in einem früheren Blogeintrag geschrieben. Der Orient ist schon faszinierend. Menschen, die ihre deutschen Gründlichkeits- und Sauberkeitsstandards nicht ablegen können, geraten hier direkt an ihre Belastungsgrenzen. Alles in allem bleibt es weiter ein Abenteuer, auf das wir uns eingelassen haben. Es macht Spaß, mit Männern zusammen zu arbeiten, die alle das gleiche Ziel haben. Betet weiter für Schutz und Bewahrung. Betet für die morgendlichen Devotions (Andachten), dass Männerherzen berührt werden. Wir beschäftigen uns mit 1. Kor.10. Hier ist die Rede von 5 übernatürlichen Dingen, die Gott auf der Wüstenwandung Israels getan hat. Leider werden auch 5 Sünden genannt, warum Israel nicht in das Gelobte Land einziehen konnte. Betet auch weiter dafür, dass das Licht von Jesus immer heller in diesem Land scheint. Herzlichst grüßt euch wieder: der Martin]]></description>
		<wfw:commentRss>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/16-04-zwei-augen-glotzten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>15.04. &#8211; Ausgezogen für Petra&#8230;</title>
		<link>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/15-04-ausgezogen-fur-petra/</link>
		<comments>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/15-04-ausgezogen-fur-petra/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 18:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jordanien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jordanieneinsatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ccsiegen.com/?p=1174</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; &#8211; Besichtigungen sind wir heute morgen in der Frühe an unserem ersten Day-Off. Nach über zweistündiger Fahrt haben wir dann die in Sandstein gemeißelte Stadt in Angriff genommen und kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Was Menschenhände alles schaffen können, hat mich als Handwerksmeister vollauf begeistert. Nach der Besichtigung einer Höhenopferstätte ist mir zum ersten Mal bewußt geworden, was es bedeutet, wenn im Alten Testament Israel Götzen nachgelaufen ist und auf den Höhen geopfert hat. Petra ist ein Gebiet mit gigantischem Ausmaß. Wir haben noch nicht alles gesehen. Der heutige Tag war der anstrengendste. Kunst und Geschichte gehen mehr in die Knochen als 9 Stunden Arbeit. Aber wir wollen nicht auf hohem Niveau jammern. Das hier ist schließlich ein Männer-Outreach und keine Memmen-Veranstaltung. Ich habe Euch noch gar nicht von unserem &#8220;Adoptiv-Sohn&#8221; Y. aus Düsseldorf erzählt. Er ist Deutsch-Aegypter und hier bei unserer Gastfamilie für 3 Monate zur Hilfe bei verschiedenen Sachen. Wir bringen ihm gerade Arbeiten bei und jedes Mal bei der Rückfahrt von der Baustelle schläft er auf dem Sitz ein. Zuckersüß. Wir nehmen die Nutella-Generation doch nicht zu hart ran? Die Stimmung ist immer noch gut. Auf der Rückfahrt vom Abendessen haben wir die ganze Fahrt Tränen gelacht, worüber weiß ich auch nicht. Nach müde kommt halt eben doof. Morgen gehts wieder weiter auf der Baustelle mit vollem Elan. Das Abenteuer geht weiter&#8230; Herzlichst grüßt euch: der Martin P.S.: Ich hoffe, dass hat heute mit dem Video in den Gottesdiensten geklappt. Der Gruß kam von Herzen!]]></description>
		<wfw:commentRss>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/15-04-ausgezogen-fur-petra/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>14.04. &#8211; Kurzes Durchatmen&#8230;</title>
		<link>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/14-04-kurzes-durchatmen/</link>
		<comments>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/14-04-kurzes-durchatmen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 15:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jordanien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jordanieneinsatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ccsiegen.com/?p=1167</guid>
		<description><![CDATA[Die Eindrücke von dem Gemeindebesuch gestern Abend waren schon sehr bewegend. 90 Minuten Anbetungszeit, wo nicht nur das Worshipteam aus vollem Hals gesungen hat. Dazwischen ein intensives Beten für Kranke, die nach vorne kommen sollten. Die anschließende Predigt handelte von Nikodemus und Josef von Arimathäa. Mehr war nicht zu verstehen. Heute begann der Tag nicht wie gewohnt auf der Baustelle. Stattdessen wurde ein Abstecher zur Festung der Kreuzritter am anderen Ende von Kerak gemacht. Eine riesige Burg. Die Größte in Europa. Das ermöglichte uns eine kleine Atempause und war für die meisten wohl eine willkommene Abwechslung. Gegen Mittag traten wir dann die Arbeit an, nachdem wir noch weiteres Werkzeug gekauft hatten. Dabei waren unter anderem zwei lange Stehleitern die wir nach Ausbau einer Trennwand kurzerhand in unserem Minibus verstaut hatten. Damit waren wir dann zwölf Personen, samt Rucksäcken, diverse Werkzeuge, Wasservorräte und zwei Leitern im Minibus. Ich behaupte mal, damit war dieser mehr als an seiner Kapazitätsgrenze, und das auch für hiesige Verhältnisse&#8230; Die Arbeiten gingen auch heute zügig  und ohne Verluste an Mensch und Material voran. Das Mittagessen wurde uns traditionell von Einheimischen zubereitet und auf einer großen runden Blechtafel überreicht. Es gab Hähnchen mit Reis und Joghurt. Diese sehr geschätzte Mahl wurde in &#8220;unserem&#8221; Beduinenzelt verspeist. Nachdem uns die Sonne bis 17.00 Uhr ordentlich eingeheizt hat, haben uns in den Feierabend geflüchtet. Von einigen Magendarm Unstimmigkeiten und kleineren Blessuren abgesehen sind alle bei bester Laune und Gesundheit und gespannt wie das Abenteuer &#8220;Jordanien&#8221; weiter geht. Herzlich grüßt Euch Oliver Rosenberg PS: Spruch des Tages (Johannes zu seinem Vater) &#8220;Die Männer haben alle ein Augenmaß, ich möchte auch eins haben.&#8221;]]></description>
		<wfw:commentRss>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/14-04-kurzes-durchatmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>13.04. &#8211; Der Planet brennt&#8230;</title>
		<link>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/13-04-der-planet-brennt/</link>
		<comments>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/13-04-der-planet-brennt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 14:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jordanien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jordanieneinsatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ccsiegen.com/?p=1164</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;.heute erbarmungslos auf uns nieder. Gestern erfrischte uns noch eine leichte Brise, die heute irgendwie nicht den Weg zu uns gefunden hat. Wir kommen gut mit der Arbeit voran. &#8220;Qualifizierte Unterstützung&#8221; haben wir in rauen Mengen gefunden: die Beduinenkinder. Sie wuseln einem um die Beine und können nur staunen, was wir so alles machen und essen. Es macht mich schon traurig, wenn die Kinder unsere Essensreste mitnehmen und sich danach darauf stuerzen. Das wollen wir aendern und sie im Rahmen unserer Moeglichkeiten mit verpflegen. Der Ort, in dem wir arbeiten, ist wirklich eine Ruine. Da ist noch nicht einmal der Hund begraben. Beim Erkunden der Lage haben wir einen toten Vierbeiner gefunden, der so tot war, dass er schon wieder lebte (Ich hoffe, ihr wisst, was ich meine, ohne ins Detail zu gehen). Die Stimmung in der Truppe ist gut. Allerdings ist bei dem ein oder anderen das Essen nur noch zu Besuch im Magen, so schnell will es den Körper wieder in die andere Richtung verlassen. Ach, ein Wort noch zum Verkehr und zum Autofahren hier in Jordanien: Mir kommt das Ganze wie ein großer Autoscooter vor. Jed fährt wie und wo er will. Dem entsprechend sehen auch die Autos aus. Jeder deutsche TÜV-Prüfer würde sich vor Lachen in die Prüfgrube schmeißen. Echt. Aber irgendwie funktioniert es hier. Und bei einem Spritpreis von umgerechnet 60cent für einen Liter Super macht Autofahren wieder Spass. Heute Abend sind wir in der Gemeinde eingeladen. Ich bin gespannt. Herzlichst grüßt euch: der Martin]]></description>
		<wfw:commentRss>http://ccsiegen.com/jordanieneinsatz/13-04-der-planet-brennt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

